Fliegen in der Büchse

Es ist schon interessant, wie ich im Moment zu Airtime komme. Wenig Gleitschirm, aber dafür G-Force-Simulator und jetzt mal wieder mit dem Jet. Wobei – es ist über 2,5 Jahre her, seit ich das letzte Mal geschäftlich auf Tour war – mit Ausnahme von ein paar Wochen in Marburg über den letzten Jahreswechsel und da bin ich sicher nicht geflogen. Aber jetzt bin ich mal wieder von Frankfurt mit dem Flieger nach Hamburg – für eine Woche zur Schulung von Fachinformatikern. Ich muss gestehen, dass mich ein bisschen die Flugscham drückt, denn im Grunde bin ich überhaupt nicht dafür, dass innerhalb von Deutschland mit dem Flieger gereist wird. Nur ist die Anreise mit dem Auto derzeit über die A7 katastrophal und die Zugverbindungen nach HH sind auch nicht wirklich gut. Zumal es immer irgendwelche Probleme gibt, wenn ich geschäftlich den Zug nutze.

Also habe ich mich für den Flieger entschieden, was auch nicht teuerer als der Zug ist – wahrscheinlich sogar billiger. Ich habe zwar versucht, den Kurs auf remote umzubiegen, aber der Kunde hat darauf bestanden, dass ich nach Hamburg komme. In Zukunft werde ich das nach Kräften vermeiden, aber in der Tat habe ich mich gefreut, mal wieder in die Luft zu kommen. Auch wenn es nur mit der Stahlröhre mit den Flügeln ist.

Einstellungssache

Nachdem meine Einstellungsversuche des neuen Gurtzeugs am letzten Montag direkt am Hang nicht sonderlich erfolgreich waren, habe ich mir eine Aufhängungsmöglichkeit gebastelt und dort mit den Einstellungsmöglichkeiten experimentiert.

Ich denke, dass ich eine ganz gute Position gefunden habe, bei der die Rückenlehne merklich gerader gestellt wird als es in der Einstellung war, mit der ich den ersten Flug gemacht hatte. Da war ich nach dem Start komplett noch hinten gekippt, was mir gar nicht gefallen hat.

Ich muss die Einstellungen natürlich noch beim wirklichen Fliegen testen, aber mein „Simulator“ sollte schon recht realistisch meine Flugposition abbilden. Dennoch hoffe ich, dass ich vor dem ersten Einsatz an der Winde nochmal am Hang zum Testen komme.

Gurtzeugtest


Ich hatte heute Zeit, das Wetter war super, ich musste sowieso beruflich in den Taunus und der Wind sollte moderat aus SW-SO kommen. Also perfekte Voraussetzungen, um mein neues Gurtzeug in Reichenbach zu testen.

Aber Theorie in Praxis stimmen nicht immer überein.

Als ich am Hang ankam, standen 7 Sonnen am Himmel und der Wind direkt auf dem Hang. Also Schirm und Gurtzeug eingerichtet. um erst einmal einen vorsichtigen Hüpfer zu machen, wie die Geschichte zusammenpasst. Nur wurde ich bei dem Hüpfer doch gut hochgehoben, denn von wegen „moderat“ und „schwachwindig“ – es war ziemlich thermisch. Und das Gurtzeug wirklich noch nicht gut eingestellt, denn ich hatte ziemliche Rücklage. Kann man machen, muss ich aber nicht haben. Das ist nicht so ganz meine Position, die ich haben will. Ich habe nach dem Flug noch das Gurtzeug etwas verstellt, aber da ganz schöne Böcke den Hang hochkamen, nur noch kleine Hüpfer gemacht. So richtig bin ich mir also noch nicht sicher, ob ich das Gurtzeug jetzt passend eingestellt habe. Noch blöder – mir ist beim Handeln die Rettung rausgefallen und mir ist nicht klar, ober meine Konstruktion, die ich am Gurtzeug ergänzt habe, so nicht ok ist oder ich einfach aus Versehen am Rettungsgriff hängengeblieben bin (was ich vermute). Glücklicherweise war die Rettung nicht entfaltet und ich konnte sie problemlos wieder eintüten und einbauen.

Aber beide Probleme muss ich erst nochmal genauer untersuchen, bevor ich etwa mit dem neuen Gurtzeug an die Winde gehe. So gesehen war ich ziemlich angefressen, denn die beiden Fragen wollte ich eigentlich heute geklärt haben.

„Neues“ Gurtzeug

Gestern kam mein neues Gurtzeug an – ein WW Haska. Mein bisheriges Gurtzeug hat einfach nicht mehr gepasst und da es sowieso von 2010 war, war auch die Grenze schon überschritten, wo man das Gurtzeug tauschen soll.

Allerdings habe ich mir kein neues Gurtzeug geholt, sondern ein gebrauchtes auf ebay Kleinanzeigen. Das ist zwar ein Risiko. Zumal ich es nur auf Bildern gesehen habe. Aber die Bilder waren sehr detailliert und der Eindruck war, dass es kaum genutzt wurde. Ich habe es jetzt „live“ begutachtet und der Eindruck hat sich bestätigt. Nur die Schlaufen zun Fixierung der Pins beim Einbau des Retters haben gefehlt, aber das konnte ich leicht ergänzen. Außer einem etwas verblassten Schriftzug deutet nichts darauf hin, dass das ein gebrauchtes Gurtzeug ist. Natürlich ist das Fertigungsdatum älter, aber ich gehe davon aus, dass ich damit noch 3 – 5 Jahre auf jeden Fall fliegen kann. Dann sehe ich weiter. Und der Preis war wirklich gut, dass es sich auf jeden Fall rechnet, wenn ich die Zeit es nutzen kann. Mein altes Gurtzeug werde ich entweder behalten, um es zum Dünenfliegen zu nutzen (sofern ich das endlich mal wieder mache) oder zu so einem Zweck dann selbst auf eBay stellen.

Ich hätte im Grunde auch ein anderes Gurtzeug (gerne auch ein neues) genommen, aber ich habe nicht die Zeit und Möglichkeiten, verschiedene Gurtzeuge unter halbwegs realistischen Bedingungen zu testen.

Ein Woody Walley Haska XL konnte ich aber beim G-Force-Training letzte Woche testen und es hatte perfekt gepasst. Da es sich aber um ein Modell handelt, dass es schon länger gibt, habe ich nur ganz wenige Neuangebote gefunden und auch deren Fertigungsdatum sollte schon ein paar Jahre her sein. Dafür waren die Preisvorstellungen für das Gurtzeug dann viel zu hoch. Wobei die Preise für neue Gurtzeuge insgesamt im Moment mir ziemlich heftig erscheinen.Egal – ich werde das Gurtzeug hoffentlich bald ausprobieren können und mir wohl auch noch Seitenprotektoren besorgen, wenn die aufzutreiben sind.

Ultrakurzes Feierabend-Handling

Ich habe heute eine Schulung aus meinem Zweitbüro gehalten und war deshalb sowieso im Taunus. Also hatte ich den Plan, nach der Schulung noch ein bisschen in Reichenbach was zu machen. Ich war da schon gefühlt eine Ewigkeit nicht mehr und komme sowieso kaum noch in die Luft. Also wollte ich die Chance nutzen, obwohl sich über den Nachmittag bereits die Überentwicklung abgezeichnet hat.

Wir waren dennoch am späten Nachmittag am Hand und haben unserer Glück versucht. Auch wenn es in der Gegend bereits leicht getröpfelt hat. Die Hoffnung war, dass der Regen vorbeizieht und eventuell feucht werdende Schirme wieder trockengeflogen werden können. Aber manchmal fängt man den Bären, manchmal fängt er dich. Nach etwas Handlen und einem kurzen Hüpfer wurde der Regen stärker und wir haben eingepackt. Jetzt hängt der Schirm in der Halle zum Trocknen. Das war heute einer der kürzesten Aktivitäten am Hang ever – aber die Tüte war zumindest an der Luft und im Moment tut mir auch eine halbe Stunde Handlen wirklich gut, um nicht komplett aus der Übung zu kommen. Letztes Jahr dachte ich, dass es flugtechnisch nicht mehr weniger werden konnte und siehe da – dieses Jahr ist noch mieser :-(.

G-Force


Auch wenn es heute kein Fliegen am Schirm war, war das doch ein Fliegen – nur der anderen Art. Was dennoch in die Richtung Gleitschirmfliegen ging. Im wahrsten Sinn des Wortes, denn es ging um das Üben einer Steilspirale bzw. das Erfahren der dort auftretenden Kräfte an einem Simulator. Mein einer Verein hatte ein G-Force-Training in Aßlar organisiert. Dort wurde ein transportabler G-Trainer aufgebaut und von Freitag bis Sonntag waren wir mit gut 30 Fliegern vor Ort – verteilt auf 3 Gruppen und ich war heute dran.

So ganz billig ist das „Vergnügen“ nicht gewesen, aber eine sehr interessante Erfahrung. Zumindest für mich, der noch nie eine echte Steilspirale geflogen ist. Jetzt habe ich zumindest gefühlt, was da auf mich ggf. zukommt und welche G-Kräfte da entstehen. Über den Tag wurde die Beschleunigung sukzessive gesteigert und am Ende war das System auf 7 G offen geschaltet. Aber da man die Beschleunigung über die Bremsen selbst steuern konnte, konnte jeder selbst entscheiden, wie weit er geht. Ziel war das Ein- und Ausleiten der Steilspirale und das Erfahren, wie der Körper unter zunehmenden G-Kräften reagiert.

Ich bin nicht an die 7 G herangegangen, sondern habe es bei maximal 5,5 G belassen. Wobei ich mich schon bei dem 2. Versuch mit 4 G unwohl gefühlt habe. Beim 5. Durchgang habe ich das Gurtzeug gewechselt und das war ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mein Gurtzeug passt einfach nicht (mehr) für mich. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt, denn soviel zugenommen habe ich nicht und die ersten Jahre kam ich wunderbar damit zurecht. Aber die letzten 2 – 3 Jahre hardere ich schon mit dem Gurtzeug und die Erfahrung heute war eindeutig. Mit dem anderen Gurtzeug wäre ich auch über die 5,5 G hinausgegangen, aber da war die Zentrifuge auf den Wert abgeriegelt. Böse war ich deshalb aber nicht, denn die vorherigen Versuche hatten schon geschlaucht. Nach der Dreherei war mir jedesmal leicht über und schwindlig und – man wird ja alt – ich habe immer eine gute Stunde gebraucht, bis ich für den neuen Versuch wieder fit war. Solange war aber auch die Zeit, bis man wieder dran war. Das hat gut gepasst, wobei manche Flieger sogar einzelne Durchgänge ausgelassen haben, um sich länger zu erholen.

Beim 6. Durchlauf haben wir noch den Griff an den Retter unter G-Kräften geübt (auch wichtig) und ebenso, ob man mit der anderen Hand den Retter erreichen kann. Bei meinem Gurtzeug unmöglich, was ein weiteres Argument ist, dass ich schleunigst das Gurtzeug wechseln muss. Meine Karabiner ohnehin und damit mache ich die nächsten Tage Nägel mit Köpfen. Zumal mir das andere Gurtzeug – von dem Trainer – perfekt gepasst hat. Von der Größe und Geometrie und da ich es in der Zertifuge testen konnten, kann ich gut beurteilen, dass das für mich taugt. Allerdings hat es nur einen Luftprotektor und da bin ich nicht ganz sicher. Aber es gibt ein Modell mit der gleichen Geometrie wohl auch mit Schaumstoffprotektor. Ich gehe nachher mal auf die Suche.

Ich bin nicht ganz sicher, ob „Spass gemacht“ die richtige Beschreibung für den Tag ist, aber sehr lehrreich, aufschlussreich, spannend und interessant auf jeden Fall. Es hat sich also gelohnt, den Schwindel und die leichte Übelkeit in Kauf zu nehmen. Auch wenn ich vermutlich dennoch nie eine Steilspirale fliegen werde, wenn ich es vermeiden kann.

Fast

Man könnte meinen, ich hätte den Blog stilgelegt. Aber Fakt ist – es gab nichts zu schreiben. 🙁

Auf der einen Seite habe ich viel beruflich zu tun, aber das war auch früher der Fall und ich bin dennoch immer wieder in die Luft gekommen. Die gesperrten Hänge sind ein wichtiges Kriterium, aber ich habe auch den Eindruck, dass durch den Klimawandel die Bedingungen von Jahr zu Jahr heftiger werden. Mir war das die letzte Zeit öfters nicht geheuer – auch wenn andere fliegen waren.

Für morgen habe ich mich aber mal wieder zum Schleppen angemeldet. In Singhofen hat eine Flugschule Schleppen angesetzt, dass mein Verein dann abwickelt und Freiflieger können dazu. Wir wären nur 2 FF gewesen und ich hätte wohl hauptsächlich das Quad gefahren. Aber vor ein paar Minuten hat die Flugschule die Angelegenheit abgesagt. Ich hatte kurz vorher die Messwerte am Platz geschaut und Böen mit 44 Km/h von Ost (also auch noch ziemlich quer zur Strecke) gesehen. Morgen sollte es ähnlich werden und die Absage ist unvermeidbar gewesen.

Aber es ist schon verdammt blöd, dass ich einfach nicht zum Fliegen komme im Moment :-(.

Unergiebig

Die Flugtage der letzten Wochen und Monate waren bei mir irgendwie nicht so die Bringer – von Ausnahmen abgesehen. Ich merke deutlich, dass meine beiden Lieblingshänge (Reichenbach und MF) aus unterschiedlichen Gründen nicht verfügbar sind. Dadurch komme ich insgesamt weniger an den Hang, aber bei den verbleibenden Flugtagen ist dann zudem oft der Wurm drin. Heute auch wieder.

Es sah eigentlich von den Prognosen sehr gut für Eschbach aus. Perfekte Richtung und guter, aber nicht zu starker Wind waren vorhergesagt. Nur als ich zwischen 10:30 – 11:00 Uhr am Hang ankam, hat es da ziemlich heftig gekachelt. Gegen 10 Uhr war da aber noch fast Windstille. Die Vermutung geht dahin, dass die Bedingungen rein thermisch waren und sich ein Kaltluftsee in dem Usinger Kessel gebildet hatte, den um die Zeit die Sonne dann zur Ablösung gebracht hat. Es hatte am Vortag sowohl geregnet und die Temperaturen waren da gut 10 Grad niedriger. Das würde die allgemein schwächeren Windprognosen versus der kräftigen Bedingungen vor Ort erklären. Und das Nachlassen des Windes nach einiger Zeit.

Ich habe erst einmal gar nicht ausgepackt und längere Zeit mit mir gerungen, ob ich nicht gleich wieder fahren sollte. Aber da es nach etwa 1,5 Stunden mit der Windstärke nachgelassen hat, habe ich doch noch mein Glück versucht. Der Wind hatte aber mittlerweile recht weit auf Süd gedreht und zudem nicht  mehr richtig getragen. Nur wenn eine thermische Ablösung kam (die waren weiterhin nicht ohne), ging es mal kurz hoch.

Ich kam deshalb heute nur auf 2 kleine Flüge, was wirklich wenig ergiebig ist. Aber naja – auf dem Rückweg konnte ich – bei den aktuellen Preisen zumindest – billig tanken, ich hatte Zeit und war mal wieder am Hang sowieso im Wald. Außerdem macht Kleinvieh auch Mist.

Dennoch – ich muss meine Strategie überdenken, ob ich in Zukunft nicht lieber am späteren Nachmittag oder frühen Abend an ein paar der Hänge gehe, wenn die Bedingungen laminarer werden. Über die Mittagszeit bockt es mir meist Zuviel. Ist aber auch eine Frage, wann ich Zeit habe. Ich hoffe mal, dass das Jahr aber noch besser wird.

Zu heiß

Ich war heute kurz in Eschbach am Hang. Aber es war verdammt heiß, dazu doch bockiger als ich erwartet habe und zudem hatte ich Probleme mit den Pollen und Gräsern. Eine gute Stunde habe ich rumgeturnt und dann bin ich wieder weg vom Hang.

KH-Spielereien

Nachdem das Wochenende sowohl in Singhofen als auch Wallertheim keinen Windenfahrer verfügbar sind, war heute der Hang angesagt. Nur ist auch das schwierig im Moment, denn meine beiden Lieblingshänge sind derzeit gesperrt . Der eine sogar bei Herbst/Winter, aber da hätte die Richtung sowieso nicht gepasst. Nur für Reichenbach wäre es heute gut gewesen, denke ich. Da das Gras aber noch nicht gemäht ist, geht da im Moment leider nix. Deshalb bin ich heute in die Ecke von Bad Kreuznach. Dort habe ich eine Jahreskarte für 5 Hänge, die ich so gut wie nie nutze. Aber heute waren davon 2 Hänge durchaus eine Option. Zuerst bin ich nach Weiler, aber da war niemand, soweit ich von unten erkennen konnte. Und der Wind sah recht schwach aus. Deshalb bin ich nach Auen weiter, was ja nur wenige Kilometer entfernt ist. Diese Entscheidung war aber nicht so gut, denke ich, auch wenn es letztendlich mal wieder gut war, überhaupt an einen Hang zu kommen.

Denn in Auen kam der Wind ziemlich von der Seite (überwiegend West mit Tendenz sogar auf NW) und war auch zudem total schwach. Ich bin dennoch da geblieben, da ich den Hang landschaftlich ziemlich schön finde und halt schon mal da war. Er ist so ein bisschen wie Reichenbach. Landschaftlich vielleicht sogar noch schöner, aber zum Spielen nicht ganz so gut. Zum Spielen ist er ein bisschen zu steil und zum Fliegen zu klein. Aber schlecht ist der Hang nicht – nicht falsch verstehen. Man kann durchaus was machen.

Als ich ankam, war die Flugschule, die den Hang gepachtet hat, mit einem Kurs da. Ich habe mich etwas entfernt von denen auf die Lauer nach einer Ablösung und Wind von vorne gelegt. Tatsächlich kamen solche Bedingungen gelegentlich vorbei, aber zu mehr als 4 Hüpfern (von denen man einen mit etwas guten Willen auch als Flug bezeichnen kann) hat es dann doch nicht gelangt. Und beim letzten Flug bin ich ganz gut vom Hang weggestiegen, um dann aber von hinten eine Walze zu bekommen, die mich ziemlich schnell auf den Boden gedrückt hat. Wenn der Wind in Auen nicht direkt von vorne kommt, kann der Hang schon bockig werden. Sowas habe ich beim ersten und einzigen Mal, wo ich vorher schon mal da geflogen war, auch bemerkt.

In Weiler hatte zwischenzeitlich der Wind zugenommen und es waren wohl auch Flieger da. Das wäre also vermutlich die bessere Wahl gewesen, aber durch eine Radtour am Morgen und das Hanghochsteigen in Auen bei der brutalen Hitze und Sonne war ich zu fertig, um nochmal nach Weiler rüberzugehen. Grundsätzlich ziehe ich die Hänge im Taunus vor, aber es ist schon gut, eine Alternative zu haben.