Das neue Flugjahr ist eröffnet

Endlich mal wieder Airtime. Dieses Jahr hat es mit dem Fliegen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel einfach nicht geklappt und so war heute der Start in die Flugsaision 2020 angesagt. Wobei man in Reichenbach eigentlich mehr von Spielen reden kann – normalerweise. Doch heute war es teils mehr. Erheblich mehr, so dass ich in der Tat von „Fliegen“ reden möchte. Da der Wind eine ganz leichte Osttendenz hatte, bin ich heute überwiegend nach rechts geflogen und habe mich versucht dort über die Bäume bzw. vor die Baumreihe zu hängen. Und das hat teils richtig gut funktioniert. Weiter lesen…

Die mit dem Hang hüpfen

Die letzte Zeit war ich soviel beruflich unterwegs, dass ich davon in den letzten 3 Monaten gut 2 Monate in Hotels verbracht habe. Dementsprechend waren auch Flugtage selten, wobei die Bedingungen jahreszeitgemäß schlechter werden und ich damit sowieso nicht wirlich viele gute Flugtage verpasst habe. Nachdem ich aber gestern Abend von einer Schulung in Köln zurückgekommen bin, konnte ich heute zumindest den Nachmittag frei machen. Wobei der Nebel und Temperaturen um 0 Grad zuhause mich gar nicht auf den Gedanken gebracht hatten, ich könnte den Schirm rausholen. Weiter lesen…

Phasenverschoben

Irgendwie waren der Flugtag und ich heute „phasenverschoben“. Obwohl die meisten anderen Piloten heute von einem Superflugtag gesprochen haben, bin ich nicht richtig „reingekommen“. Ich war schon kurz nach 9:00 Uhr am Hang in Eschbach angekommen und hab gleich meine ersten Versuche gemacht. Aber schon noch kurzer Zeit ist der Höhenwind durchgebrochen und es wurde sehr sportlich. Mir zu sportlich, denn auf dem Feldberg haben sie Böen über 50 Km/h gemessen und ich hatte Bedenken, dass die bis zu uns durchkommen. Daher habe ich erstmal lange gewartet, bis ich ich es erneut versucht habe. Die anderen sind in der Zeit top geflogen, aber wie gesagt – ich kam nicht so richtig in den Flugtag rein, was vielleicht auch daran lag, dass ich gesundheitlich etwas angeschlagen war. Meine zweite Flugphase war auch recht vorsichtig …

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Was eine Nebelsuppe

Für heute war bei meinem Verein GFT Schleppen in Singhofen angesetzt. Zusammen mit einem Windenkurs. An so Tagen kommt man dann zwar kaum in die Luft und muss froh sein, wenn man 2 bis 3 Flüge hinbekommt. Aber zum Ende der Saison muss man nehmen was man kriegt. Ich hatte zudem heute Zeit und da der Treffpunkt schon 9:00 Uhr war, war das Fenster für Flüge trotz der frühen Dunkelheit am Nachmittag eigentlich ausreichend groß. Die Prognosen haben zudem Sonne versprochen – zumindest am Nachmittag. Nur war mir eigentlich schon von Anfang an klar, dass um 9:00 Uhr normalerweise der Nebel ziemlich über dem Platz hängt. Die Erfahrung habe ich schon mehrfach gemacht – auf dem …

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Das Ende der Schleppsaison ist wieder nahe …

… aber heute konnte ich nochmal das schöne Wetter ausnutzen und zu dem kurzfristig angesetzten Schleppen nach Neu-Anspach fahren.  Da hatte ich dieses Jahr die Schleppsaison begonnen und – wenn es nicht noch ein paar Termine in Singhofen, Wallertheim oder sonst gibt – da habe damit heute also das Ende der Saison vorsichtig eingeleuchtet. Interessanterweise war ich aber auch dieses Jahr nur 1x überhaupt da gewesen – eben zum Anfang und Ende der Saison. Wobei ich die letzten Wochen bzw. Monate ob vieler Arbeit mit externen Schulungen und meist miesem Wetter an den Wochenenden sowieso nur recht selten in die Luft kam. Von daher war die Airtime bitter notwendig. Weiter lesen…

Immer wieder krass, was ein Hang mit 15 Meter Höhenunterschied ergibt

  Die letzten Wochen und Monate bin ich viel weniger zum Fliegen gekommen als üblich und eigentlich auch geplant für die Sommerzeit. Aber es hat irgendwie oft einfach nicht gepasst. Wobei es jammern auf hohem Niveau ist, denn es waren schon regelmäßige Sessions dabei. Aber fast nur an der Winde. Am Hang war ich schon mehrere Wochen nicht mehr und über das Jahr insgesamt aus dem Bauch heraus sogar weniger als an der Winde. Aber heute war endlich mal wieder Eschbach angesagt. Die Prognosen haben recht stramme Bedingungen erwarten lassen und so war es vor Ort dann auch. Weiter lesen…

Schöner Spätsommerflugtag

Das war heute nochmal tolles Spätsommerwetter. Temperaturen bis fast 30 Grad und strahlender Sonnenschein. In Singhofen war Schleppen von den Gleitschirmfreunden Taunusstein angesetzt und um 11:00 Uhr ging es los. Ich war wie meist im ersten Flugpaar dabei und kam über den Tag auf 5 Flüge. Die waren allesamt nicht übel, nur als es am späteren Nachmittag so richtig gut losging, war ich ob der vorherigen 5 Flüge, der Temperaturen, der bretzelnden Sonne und einer harten Arbeitswoche zu fertig, um das noch …

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Nicht Passeiertal, nicht Achensee, …

… sondern Rheinhessen. Klingt vielleicht komisch, aber ich war gerade über 12 Tage auf Familienurlaub erst in Süd-Tirol und dann noch am Achensee. Also 2 Hotspots zum Gleitschirmfliegen. Aber ich hatte bewusst den Schirm nicht mitgenommen. Es passt für mich nicht zum Familienurlaub, wenn man permanent versucht die Aktivitäten mit der Familie rund um die Fliegerei zu organisieren. Das ist einfach Stress und m.E. dem Familienfrieden sehr abträglich. Zumal es fraglich ist, ob meine „Kidds“ in Zukunft noch mit in Urlaub fahren. Aber es war die letzten Tage schon ziemlich heftig, als mir da permanent die Fliegerkollegen um die Ohren geflogen sind und wir auf Wanderungen am Hirzer und am Achensee an Startplätzen und Landeplätzen vorbeigekommen …

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Leider etwas zuviel um sicher zu fliegen

Ich kann nicht sagen, dass ich dieses Jahr wenig zum Fliegen komme. Aber hauptsächlich an der Winde. Und in Reichenbach war ich – glaube ich – dieses Jahr erst 1x. Heute sah es ganz gut aus und da ich sowieso noch nach Eppstein musste, bin ich über den Hang gefahren. 13:30 Uhr war ich da. Der Wind hat gut angestanden, aber schon meine ersten Versuche haben gezeigt, dass es sportlich war. Nach 5 oder 6 kleinen Hüpfern hat es dann sogar zugenommen und habe ich erstmal Pause gemacht. Zu zweit haben wird dann bis etwa 15:30 Uhr gewartet, ob die Bedingungen ruhiger werden. Das Gegenteil war aber der Fall und wir haben dann abgebrochen.

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Doppelschlag am Wochenende

Nach dem gestrigen Schlepptag bei der Windengemeinschaft Rheinhessen in Flonheim bin ich heute zu meinen eigenen Verein auf das Schleppgelände in Singhofen gefahren. 11:00 Uhr war da der Start angesetzt und ich auch da. Der erste Start hat sich aber etwas hingezogen und gegen 12:00 Uhr bin ich als erster Pilot raus. Wir haben zuerst Richtung Nord geschleppt, aber nach dem ersten Fliegerpaar haben wir die Winde umgestellt und Richtung Süd geschleppt. Ich hatte beim Start schon leichten Rückenwind und der hat sich dann sowohl verstärkt als auch fix eingependelt. Der Wind war allerdings sehr moderat und kam über den Tag sowieso meist eher quer von West. Aber der Wind war heute gar kein Problem. Viel …

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