Fliegen am Brückentag

Wir haben im Moment sieben Sonnen am Himmel, aber die ganze Zeit auch ziemlich kräftigen und böigen Ostwind. Heute sah es so aus als würde der Wind etwas moderater und zudem auf SO drehen.

Obwohl ich wegen des Brückentags mit viel Betrieb am Hang gerechnet habe, bin ich nach Eschbach gefahren.

So kurz nach 10:00 Uhr war ich da. Unterwegs hatte ich auf WhatsApp mitbekommen, dass es am Hang ziemlich geblasen hat. Aber kaum war ich da und hatte ausgelegt, ist der Wind deutlich zurück gegangen. Es war sogar die nächsten Stunden eher schwer sich zu halten.

Zumal der Südeinschlag immer deutlicher wurde. Zwischenzeitlich haben alle Stationen in der Gegend sogar reinen Südwind angezeigt.

Aber es ging doch immer wieder irgendwas. Zwar haben unsere „coolen“ Streckenflug-Chraks gejammert, dass sie nicht auf Strecke gehen konnten. Aber für mich waren die Bedingungen ok und ich bin den Tag über voll auf meine Kosten gekommen.

Gegen 15:30 Uhr habe ich zusammen gepackt. Kaum war der Schirm eingetütet, gab es nochmal eine richtig gute Phase. Ich war aber – nicht zuletzt durch die knalle Sonne – müde und habe nicht mehr ausgepackt.

Zumal es da auch verdammt eng in der Luft war und einige Flieger etwas Stress miteinander hatten. Wobei es bis dahin ungewöhnlich entspannt für den Hang und einen Brückentag abging – ich hatte mit mehr Trouble in der Luft gerechnet.

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